Barbaraschul-ABC

Hier geht es zum Download als PDF: Unser Barbaraschul-ABC

 

A - Arbeitsgemeinschaft

An der Barbaraschule werden in diesem Schuljahr vier AGs angeboten: Jung trifft alt –
eine Kooperation mit dem Seniorenstift, Computer, Theater und Experimente. Diese AGs
sind ein zusätzliches Angebot der Barbaraschule an die Kinder. 

B - Betreuung

Der Förderverein hat eine verlässliche Betreuung (an allen Unterrichtstagen flexibel bis 16 Uhr) organisiert. Das Team managt sie pädagogisch wie ausgebildete Profis.

B - Bewegung

Kinder brauchen Bewegung, um gut lernen zu können! Beim Klettern, Springen, Balancieren, Schaukeln, … trainieren sie spielerisch Raumwahrnehmung, Gleichgewichtssinn und Konzentrationsfähigkeit. Daher ist (zusätzlich zum Sportunterricht) die Integration kleiner Bewegungsspiele in den Unterricht Bestandteil unseres Schulprogramms. 

C - Chaos

Das Chaos ist nicht ausgebrochen, wenn sich die Kinder an unterschiedlichen Plätzen in der Klasse mit verschiedenen Lernangeboten beschäftigen. In der Grundschule haben sich im Laufe der Zeit Unterrichtsformen durchgesetzt, die Sie aus Ihrer eigenen Schulzeit sicher kennen. Wir halten es für wichtig, dass Kinder ihren Fähigkeiten entsprechend zur selben Zeit mit verschiedenen Materialien an unterschiedlichen Aufgaben arbeiten. 

D - Druckschrift

Ihr Kind lernt Schreiben in Grundschriftbuchstaben. Das Schreiben von Grundschriftbuchstaben ist für die ungeübten Kinderhände einfacher. Später, wenn die Hand an das Schreiben gewöhnt ist, lernen sie die Verbindungen, so dass sie nur noch eine Schrift lernen, die jedoch verbunden ist.

E - Eltern

Sie, liebe Eltern, sind ganz wichtige Mitglieder der Schulgemeinschaft. Schulleben gelingt besser, wenn wir (Lehrerinnen und Eltern) nie vergessen, dass wir alle ein gemeinsames Ziel haben: Das Beste für unsere Kinder

F - Förderverein

Eltern derzeitiger und ehemaliger Schülerinnen und Schüler engagieren sich dafür, die Schule in ihren Aufgaben zu unterstützen. So verdanken wir dem Förderverein z.B. den Spielcontainer, die Ausstattung der Bücherei, etc. 

G - Gemeinschaft

In unserer Schule ist uns das soziale Miteinander sehr wichtig. Daher stärken wir besonders das Gemeinschaftsgefühl der Kinder in der Klasse und in der Schulgemeinschaft. 

G - Gemeinsames Lernen

Die Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf werden nach Möglichkeit in den regulären Unterricht integriert und dabei von Lehrerinnen begleitet. Neben dem Vermitteln von Lerninhalten sind für uns das gemeinschaftliche Lernen, das wechselseitige Verstehen und Helfen sowie die soziale Mitverantwortung in der Lerngruppe bestimmend.

H - Hausaufgaben

Hausaufgaben dienen der individuellen Vor- und Nachbereitung des Unterrichts. Sie haben darüber hinaus den Sinn, Ihrem Kind eine kleine Pflicht aufzuerlegen, die es weitestgehend selbstständig bewältigen soll.

J - Jahrgangsbezogener Unterricht

Ihr Kind wird an der Barbaraschule in den Klassen 1, 2, 3 und 4 ab dem Schuljahr 2013/14 jahrgangsbezogen unterrichtet. Diesen Beschluss hat die Schulkonferenz nach einer gemeinsamen Phase der Diskussion und Beratung der gesamten Schulgemeinschaft D beschlossen. 

K - Kerngesundes Frühstück

Viel zu oft machen sich die Kinder ohne Frühstück auf den Weg in die Schule. Dieser morgendliche Fehlstart hat Folgen. Ein vollwertiges Frühstück ist daher eine wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Schultag. Auch für das Pausenfrühstück sind Vollkornprodukte, Obst, Gemüse und ungesüßte Getränke die beste Wahl. 

L - Lesen durch Schreiben

Mit Hilfe des Buchstabenlineals lernt ihr Kind zuerst schreiben, nicht lesen. Anfangs kann es das, was es selbst geschrieben hat, nicht lesen. Das ist durchaus normal. Verlangen Sie daher keine Leseleistung, sondern warten Sie geduldig ab und ermutigen Sie Ihr Kind zum Schreiben. 

M - Matsch

Auch bei nassem Wetter dürfen die Kinder in der Regel auf den Pausenhof. Voraussetzung ist, dass sie wettergerecht gekleidet sind. Ist dies nicht der Fall, verbringen sie die Pause unter dem Pausendach. Um die Klassen dennoch sauber zu halten, sollten die Kinder Hausschuhe in der Schule haben, die während der Unterrichtszeit getragen werden.

N - Noten

Am Ende des 1. Schulbesuchsjahres bekommt ihr Kind ein Zeugnis. Darauf stehen zunächst keine Noten, sondern es ist ein Bericht über das Sozial- und Arbeitsverhalten und über die Entwicklung in den Lernbereichen. Die Kinder sollen Vertrauen in ihre eigene Leistung gewinnen und bei Fehlschlägen nicht durch Noten unter Druck geraten.

O - Offene Unterrichtsformen

Lernen mit Kopf, Herz und Hand … Wichtige Ziele offener Unterrichtsformen sind es, zunehmend Eigenverantwortung, Selbstständigkeit und soziale Kompetenzen bei den Kindern zu fördern. 

P - Pause

Nach der zweiten und vierten Stunde gehen die Kinder zum Spielen und Toben in die Pause auf den Schulhof. Hier haben sie Gelegenheit, Pausenspielgeräte auszuleihen. Sie erhalten das gewünschte Spielgerät gegen Abgabe einer persönlichen Wäscheklammer, womit sie Verantwortung übernehmen, das Spielgerät unbeschädigt zurückzugeben. 

R - Ranzen

Der Schulranzen dient dazu, die wichtigsten Arbeitsmittel zwischen Schule und Zuhause zu transportieren. Damit er nicht zu schwer wird, haben die Kinder die Möglichkeit, nicht benötigte Bücher etc. im Klassenraum zu lassen. Ordnung im Ranzen ist wichtig, nur so bleibt er für das Kind übersichtlich. Übernehmen Sie aber nicht das Aufräumen, sondern helfen Sie Ihrem Kind, es selbst zu tun. 

R - Raumausstattung

Unsere Schule verfügt über ein großzügiges Raumangebot, dazu gehören: große Klassenräume, ein Musikraum, ein Bewegungsraum, verschiedene Kleingruppenräume, ein Fachräume, eine Schülerbücherei, ein Computerraum. 

S - Sinne

 Das Lernen durch eigene Sinneseindrücke nimmt aufgrund des wachsenden Medieneinflusses immer mehr ab. Kinder erfahren ihre Umwelt vermehrt durch Film und Fernsehen. Besonders im Grundschulalter lernen Kinder bestimmte Inhalte nachhaltiger, wenn ihnen diese auf unterschiedlichen Sinneskanälen angeboten werden. 

T - Turnen

Zum Turnen gehen wir zur Halle in die Melanchthonschule. Damit uns möglichst viel Zeit zum Turnen bleibt, sollte sich Ihr Kind ohne fremde Hilfe an- und ausziehen können. Die Schuhe gehören dazu. Der Turnbeutel muss vom Kind zu jeder Sportstunde mitgebracht werden. 

U - Unterrichtszeiten

Ab 7.45 Uhr können die Kinder in die Klassen kommen und mit dem Arbeiten beginnen. Spätestens um 7.55 Uhr müssen alle Kinder „startklar“ in der Klasse sein.

  •  07:55 h – 08:40 h: 1. Stunde 
  • 08:40 h – 09:25 h: 2. Stunde 
  • 09:55 h – 10:40 h: 3. Stunde 
  • 10:40 h – 11:25 h: 4. Stunde 
  • 11:40 h – 12:25 h: 5. Stunde 
  • 12:25 h – 13:10 h: 6. Stunde
V - Verantwortung

Eines unserer Ziele ist es, die Kinder langfristig zu Menschen werden zu lassen, die reflektiert Verantwortung für ihr Handeln in der Gemeinschaft übernehmen. Sie, liebe Eltern, können Ihren Beitrag dazu leisten, indem Sie Ihrem Kind so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich helfen. Dies bedeutet, dass Sie die „Pflichten“ (Ordnung im Ranzen, Hausaufgaben, Schulweg, Schulsachen mitbringen…) nicht für Ihr Kind übernehmen, sondern es anleiten, es mehr und mehr selbst zu tun. 

W - Weg zur Schule

Fahren Sie Ihr Kind möglichst nicht mit dem Auto zur Schule. Gönnen Sie ihm den Schulweg. Frische Luft, Bewegung, der Freiraum, mit Freunden zusammen zu sein, machen Spaß und bauen Stress ab. So ermöglichen Sie Ihrem Kind einen weiteren Schritt zur Selbstständigkeit. Übrigens, auch bei Regen kann man zu Fuß gehen.

X - x-beliebig

So möchten wir jedenfalls nicht wahrgenommen werden. Wir sind eine katholische Grundschule, und diesem durchaus hohen Anspruch versuchen wir gerecht zu werden. 

Y

Sollten Sie zu diesem oder anderen Buchstaben Anmerkungen oder Ergänzungen haben, dürfen Sie sich gerne an uns wenden. 

Z - Zusammenarbeit

Wir hoffen, Ihnen hier einige Tipps, Informationen und neue Erkenntnisse zum Start Ihres Kindes in die „Schule von heute“ gegeben zu haben und freuen uns auf gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.